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Überarbeitet am 19. Januar 2025

Mann und Frau

Würden Außerirdische die Welt erkunden, würden sie Mann und Frau womöglich als zwei verschiedene Spezies einstufen: Die eine groß, stark, grob und aggressiv, die andere kleiner, schwächer zarter. Zwei Spezies, die unmöglich zueinander passen, bis auf die Genitalien: die passen perfekt ineinander! Abseits der Sexualität sollte Gleichberechtigung der beiden Geschlechter eine Selbstverständlichkeit sein, beim Sex sind deren Rollen allerdings von Natur aus vorbestimmt:

Frauen wollen begehrt werden von Männern, mit möglichst hohem sozialem Status. Die wollen sie scharf auf sich machen, sich bei denen vorbehaltslos fallenlassen, sich ihnen unterwerfen, benutzt und hat genommen werden. Sie wollen das Zucken ejakulierender Schwänze in sich spüren und insgeheim träumt Manche vielleicht sogar davon, vergewaltigt zu werden. In der Realität ist Frauen das aber wohl doch zu gefährlich, denn sie bevorzugen Sex ohne Komplikationen. Äußerlichkeiten spielen für sie nur eine untergeordnete Rolle.

Für Männer sind die Augen das wichtigste Sinnesorgan bei der Wahl einer Partnerin, sie legen Wert auf reizvolle Äußerlichkeiten. Sie wollen möglichst attraktive Frauen verführen, sie erobern, von ihnen bewundert werden, sie dominieren und zum Orgasmus bringen. Stellen man jedoch fest, dass eine zu leicht zu haben ist, verzichtet mancher lieber, selbst wenn er das Weib eben noch anziehend fand.

Da sich die verschiedenen Grundbedürfnisse zunächst gut miteinander vereinbaren lassen, kommt es schon bald zur Eheschließung. Mögen die Flitterwochen auch noch so geil sein, schon bald wird der Sex zu Gewohnheitssache und schließlich zur langweiligen Routine.

Doch neben den ganz normalen Männern, gibt es auch solche, die Frauen nur als Sexobjekte betrachten. Es ist ein Dilemma, zwar ist der Mensch als einziges Säugetier fantasiebegabt, doch ausgerechnet im Zustand der Geilheit kommt ihm das Denkvermögen abhanden, weil das dafür erforderliche Blut gerade weiter unten für die Schwellkörper benötigt wird.

Für das Zustandekommen eines sexuellen Abenteuers, welches diesen Namen verdient, darf man nichts dem Zufall überlassen und deshalb gilt es, mehr als nur die üblichen beiden Rollen zu besetzen:

- Zunächst einmal natürlich die der Nymphomanin in der weiblichen Hauptrolle.
- Benötigt werden zudem noch ein oder besser mehrere Freier
- Der Drehbuchautor, der die Angelegenheit plant
- Der Produzent, der alles arrangiert
- Der Regisseur, der aufpasst, dass alles so geschieht, wie es im Drehbuch geschrieben steht
- und nicht zuletzt der Kameramann, der das Geschehen dokumentiert

Die letzten vier Rollen kann ein Candaulist leicht in Personalunion übernehmen.

Schon in vielen harmonischen Ehejahren hatte Einer davon geträumt, seine Liebste mit anderen Männern zu sehen. Als er sich endlich traute, ihr diese Fantasie zu offenbaren, war die zunächst entsetzt. Er blieb jedoch beharrlich, damit es zu etwas kommt, was entweder als Cuckolding, Wifesharing oder Candaulismus bezeichnet wird. In allen drei Konstellationen hat die Partnerin Sex mit Anderen, aber trotzdem gibt es gravierende Unterschiede:

Der Cuckold erlangt seinen Lustgewinn durch die Demütigung, die darin besteht, dass ihm Hörner aufgesetzt werden.

Der Wifesharer hingegen ist nicht devot, aber sexuell total auf seine eigene Partnerin fixiert. Er gewinnt seine Lust nicht aus einer Eifersucht, sondern aus der erotischen Situation als solcher.

Der Candaulist wiederum identifiziert sich voll und ganz mit der sexuellen Anziehungskraft seiner Partnerin, doch diese Identifizierung beruht nicht auf Gegenseitigkeit. Immer, wenn er mit ihr schläft, spürt er, dass sie dabei an andere Männer denkt und dass sie nur deshalb so intensive Orgasmen bekommt. Er nimmt ihr das nicht übel, ganz im Gegenteil. Auch er selbst stellt sich beim Beischlaf vor, dass nicht er, sondern ein Anderer es ihr besorgt. Diese Vorstellung ist für ihn überaus erregend und was könnte dagegen sprechen, seiner Liebsten nicht hin und wieder einen Lebenddildo zu gönnen?

Bei Lene hat alles damit angefangen, dass sie dem sie einst das Ehegelöbnis gegeben hatte, beichtete, dass sie während seiner Abwesenheit fremdgegangen war. Dabei hätte sie wohl derart laut geschrien, dass Nachbarn die Polizei gerufen hatten. Bei ihrem Bericht empfand ihr Mann keine Eifersucht, stattdessen bedauerte er, nicht dabei gewesen zu sein. Nach endlosen Diskussionen haben die Beiden sich darauf geeinigt, dass er selbst mal einen Sexpartner für sie sucht. Bereits am nächsten Tag gab er in einem einschlägigen Magazin eine noch relativ harmlose Anzeige auf.



Da es zahlreiche Bewerber gab, war es nicht schwer, den Richtigen auszuwählen. Seine Frau überließ ihm die Verhandlungen mit ihrem Zukünftigen. Der hatte sich folgendermaßen beworben:

Hallo Ihr Zwei,

ich habe gerade Eure Anzeige gefunden. Oh-lala!!! Das Bild von deiner Frau ist schön, sie ist wirklich sehr attraktiv. So eine süße Maus zum Höhepunkt zu bringen, kann doch nur eine wunderbare Sache sein! Durch dein unmoralisches Angebot hast du mir leider die Möglichkeit genommen, sie vorher zu erobern, ganz einfach, weil das in ihrem Fall offenbar weder möglich noch nötig ist.

Für mich klingt der Text eurer Anzeige so, als sei deine Frau ein wenig devot und dass sie sich dir zum Gefallen zur Verfügung stellt. Täusche ich mich? Willst du sie demütigen, indem du sie einfach "zur Benutzung freigibst" oder ist es einfach nur dein Wunsch, einmal von außen zu sehen, wie sie gefickt wird? Möchtest du den Ton angeben und das Geschehen lenken oder wirst du dich lieber passiv verhalten?

Stell Dir vor, deine Frau steht vor dir und ich knete ihr von hinten die Brüste, fahre ihr von hinten mit der Hand zwischen die Beine. Mit meinem "Joystick" lenke ich sie später von Wolke zu Wolke. Du kannst alles ganz genau sehen und genießen. Wenn sie schließlich nach einiger Zeit kaum noch kann, weil sie schon mehrere Orgasmen hatte, kommst du und machst ihr das in "Natur", was sie von mir nur mit Gummi bekommen kann. Sie ist dann von mir bereits derart angeheizt, dass sie bestimmt nicht lange brauchen wird. Würde es dir gefallen, Hörner aufgesetzt zu bekommen?

Ich hoffe sehr, dass ich der Richtige für euch bin, Falls es so ist, sende mir bitte noch ein Foto, auf dem noch etwas mehr von ihr zu sehen ist!

Geile Grüße ...“

Der Candaulist antworte ihm:

„Mir gefällt deine ausführliche Interessenbekundung. Ich versuche schon eine ganze Weile, einen geeigneten Mann zu finden. Die meisten Kerle, die sich melden, beziehen ihre sexuellen Fantasien offenbar aus tumben Pornos: Anblasen - Ficken – Anspritzen. Umso besser, dass du auch an meine Rolle denkst. Zu deinen Fragen:

Ist es deiner Meinung nach ein Zeichen von Unterwürfigkeit, wenn eine Frau fremdgefickt werden will? Ist es ein Zeichen von Dominanz, ihr den Schwanz reinzustecken? Nach meinem Geschmack sind beides Sachen, für die Mann und Frau nun mal wie geschaffen sind.

Ich selbst hege nicht die Absicht, mich ins Geschehen einzumischen. Ein Grund dafür ist, dass ich eher "unterdurchschnittlich" ausgestattet bin. Trotzdem konnte ich meine Liebste bislang noch einigermaßen befriedigen, Es macht aber wenig Sinn, noch viele Worte über meine eigene Wenigkeit zu verlieren. Bei unserem Treffen sehe ich meine Aufgabe darin, eure bevorstehende Hochzeit sorgfältig zu arrangieren. Zum Dank dafür möchte ich euer Trauzeuge werden, mehr aber nicht.

Wie gewünscht, sende ich dir noch ein weiteres Fotos von deiner Braut, ich habe es gerade eben für dich gemacht. Ich hoffe, dir gefällt auch der Ausblick auf ihr Gesicht und ihre Brüste.“



Die Erwiderung des Freiers:

"Beim Anblick der Fotze, die du mir versprochenen hast, bin ich mir ziemlich sicher, dass es mir in der gut gefallen wird. Mir gefällt auch auf Knebel-BH, indem die Titten so herrlich prall geschnürt sind und auch der Rest sieht ganz brauchbar aus. Für meinen Geschmack dürfte ihr Becken gern etwas breiter ausgeprägt sein, ich liebe es nämlich, eine Frau an den ausladenden Hüften zu packen, wenn ich es ihr von hinten besorge.

Falls es dir aber wichtig sein sollte, dass es eine möglichst kurze Anlaufzeit gibt, muss ich dich leider enttäuschen. Zunächst will ich ein bisschen Macht ausüben, indem ich meine Braut eine Weile schmachten lasse - vielleicht länger, als euch beiden lieb sein mag - bevor ich den Hochzeitsakt vollziehe. Dann aber penetriere ich sie in verschiedenen Stellungen, auf dass du genug zu sehen bekommst.

Ich beziehe einen großen Reiz aus der von dir beabsichtigten Anonymität. Das Nonplusultra wären natürlich verbundene Augen und auf dem Rücken gefesselte Hände, sodass sie reduziert ist auf Titten, Arsch und Votze. So besteht nicht die Notwendigkeit, mich vorher mit ihr bekannt zu machen und sie wie eine ehrenwerte Dame zu behandeln.

Nun bin ich aber gespannt auf deine Antwort!

Geile Grüße“

Der Ehemann erwiderte:

„Perfekt! Bei dem Treffen soll es ausschließlich darum gehen, sie zum Orgasmus zu bringen und das sollte dir nicht schwerfallen. Mindestens eine Woche vor dem Treffen werde ich damit beginnen, auf ehelichen Verkehr zu verzichten. Ich wünsche nämlich, dass deine Braut ihre erotischen Erwartungen auf die bevorstehende Vereinigung mit dir fokussiert. Ist der große Tag dann gekommen, wird sie sich für dich die Schamlippen rasieren. Sie wird ausgiebig duschen und Ist das vollbracht, wird sie ihren schlanken Leib von unten bis oben mit duftender, glänzender Creme einreiben. Danach wird sie einen unschuldig weißen BH anlegen, dazu Strapse, Höschen, Minirock, eine durchschimmernde Bluse und High Heels. Abschließend wird sie sich noch verführerisch schminken, damit sie etwas nuttig wirkt, womit gemeint ist: schamlos, geil und mannstoll.

Um 18 Uhr werden wir Essen gehen. Da ich ihr vorher kein Foto von dir zeigen werde, wird sie im Restaurant nicht wissen, ob du bereits zur Brautschau unter den anwesenden Gästen bist. Diese Ungewissheit wird sie gleichermaßen erregen wie auch verunsichern. Kurz vor acht bringe ich sie dann ins Hotel.

Sobald du sie vor dir hast, wird sie ganz die deine sein. Du drängst dich dicht an sie heran, betastest ihre Titten und ihren Po. Du drehst sie herum und steckst ihr von hinten deinen Schwanz in diese Raute zwischen ihren Schenkeln, so dass ich deinen geilen Lümmel zwischen ihren blanken Lippen fotografieren kann. Irgendwann kniest vor ihr nieder, um ihre Zugänglichkeit zu erkunden.

Meine Vorschläge sollen dir meine Fantasien illustrieren, selbstverständlich kannst du dich auch anders an sie ranmachen.“

Die unverschämte Antwort meines Nebenbuhlers:

“Schon verstanden! Ich denke aber, dass mein Schwanz in ihrem Schritt sie sicherlich erregen wird und ihre Nässe meine Eichel glänzen lässt. Reibungslos spielt mein Glied zwischen ihren Lippen und ich spüre die Wärme und Feuchte an meinem Schaft. Ich habe den Eindruck, dass du genau weißt, was mich anheizt, du machst mich zum Tier! Deine Frau ist genau das, was ich haben will! Wenn sie nur einen Bruchteil der Qualitäten hat, die ich in ihr vermute, ist sie Eine, die es sich vorzunehmen lohnt. Ich freue mich ungeduldig auf ihren Leib, will ihn sehen, anfassen, riechen, schmecken, fühlen und ficken bis zur Atemlosigkeit.

Die begeisterte Antwort des Kupplers lautete:

„Mit Spannung habe ich auf deine Antwort gewartet und bin davon wirklich begeistert. Gerade kommen wir von einem Rockkonzert. Deine Zukünftige wurde dort aufgrund ihrer gegenwärtigen Ausstrahlung überdurchschnittlich oft angebaggert und ist deshalb jetzt ziemlich aufgegeilt. Da eurer Hochzeit somit nichts mehr im Weg steht, mache ich dir noch einen Vorschlag: Schreibe deine nächste Mail doch bitte direkt an Lene. Falls du dabei den richtigen Ton triffst, wird sie dir womöglich selbst antworten. Bin gespannt!“

Die nächste Nachricht erfolgte wunschgemäß an die begehrte Frau:

„Meine liebe Lene

Es ist mir eine ganz besondere Ehre, dass mir dein Mann gestern spät in der letzten Nacht noch gemailt hat. Ich fühle mich geehrt und geschmeichelt. Garantiert hast du es sehr genossen, angebaggert zu werden, weil dir dadurch bestätigt wurde, welch attraktive Frau du bist und was für eine Wirkung du auf Männer hast. Wer dich so sieht wie ich auf den Bildern, der will dich unbedingt haben. Du kannst dich ruhigen Gewissens sehen lassen, solltest dich aber nicht wundern, wenn jemand so scharf auf dich wird, dass du Mühe haben wirst, ihn wieder loszuwerden. In diesem Moment möchte ich dich einfach nur haben, dich fertigmachen und gnadenlos durchficken, bis ich mich schließlich in dir entlade.

Gern würde ich von dir etwas über deine erotischen Fantasien erfahren! Hast du denn eigentlich schon ein Foto von mir gesehen?"

Die weibliche Erwiderung:

„Noch nie hat mir ein Mann so unverblümt erklärt, dass er mich ficken will! Aber egal, schließlich bin ich bislang ja auch noch nie an einen Fremden verkuppelt worden. Mir gefällt, dass du mich über deine Absichten nicht im Unklaren lässt. Du beabsichtigst also, dir zu nehmen, was du für deine Befriedigung brauchst, um sexuell befriedigt zu werden. Oh ja, ich bin zu allem bereit! Mein Mann hat mir natürlich kein Foto von dir gezeigt. Er will, dass mein Erstes Mal eine Überraschung für mich wird und er hat mir gestanden, dass ihn die Idee, mich an einen Fettwanst, einen Lustgreis, einen Giftzwerg oder einen Arschficker zu verkuppeln, sehr erregt. Darum bin ich froh, dass mir das wohl vorerst noch erspart bleibt.

Inzwischen habe ich schon eine volle Woche keinen Sex mehr gehabt haben und entsprechend lechze ich danach! Ich bin mit meinen Gedanken ständig bei unserem bevorstehenden Treffen und deshalb dauergeil. Gestern stand ich mit meinem Mann im Bremer Hauptbahnhof auf einem Bahnsteig und ihm war klar, dass ich auf der Stelle befriedigt werden muss. Also ergriff er meine Gürtelschnalle, zog sie nach oben und presste so die Naht meiner Jeans fest gegen meinen Kitzler. Die Wirkung war überwältigend. Ein in der Nähe stehender Migrant warf unruhige Blicke zu uns herüber, was mich nur noch mehr aufputschte. Der Druck musste lediglich noch ein paarmal rhythmisch verändert werden und schon kam es mir in aller Öffentlichkeit vor den Augen eines verdutzt dreinblickenden Zuschauers. Nachdem der Orgasmus abgeklungen war, zitterten mir die Knie.

Du verlangst von mir, dass ich meine erotischen Träume preisgebe. Ich habe darüber nachgedacht und auch mit meinem Mann darüber gesprochen. Der fragte mich, warum ich dir davon denn nicht erzählen wolle, immerhin würdest du doch schon bald mein Intimpartner werden! Ich habe wollüstig gelacht, wohl auch, weil er meine Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger hatte und massierend zum Schwellen brachte. Mein Widerstand schmolz dahin. Deshalb werde ich dir jetzt mal ganz offen und ehrlich über meine Fantasien berichten:

Manchmal stelle ich mir vor, in einem Glaskasten zu sein, wissend, dass Männer mich beobachten. Sie sind gesichtslos, sodass ich keinen erkennen kann. Sie sehen mich ausgeliefert, einige kommen zu mir herein, befummeln, lecken, saugen, besabbern mich. Dann nehmen sie mich Einer nach dem Anderen und auch gleichzeitig von vorn und von hinten.

Ein anderer Traum:

Ich liege bäuchlings auf einem Bock, den ich selbst hergestellt habe. In dem sind zwei Löcher für meine Brüste. Unter dem Bock ist ein Mann, der an meinen Nippeln leckt und saugt. Gleichzeitig dringen Männer in mich ein.

Du siehst also, die Pläne meines Mannes decken sich zu einem gewissen Grad mit meinen Träumen. Zeitweilig befürchte ich, dass ich vor Angst keine Lust empfinden kann, weil du ja immer noch ein Fremder für mich bist. Wir werden sehen. Auf jeden Fall ist es gut, wenn du sensibel und behutsam vorgehst. Außerdem wird mein Mann mich beschützen. Ich hoffe, dir gefällt meine Offenherzigkeit! Schon morgen sollst du mich leibhaftig erleben!

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